Jugend

Gemeinsames Ausbildungswochenende mit den Jugendfeuerwehrkameraden aus Hohenwestedt

Gemeinsames Ausbildungswochenende mit den Jugendfeuerwehrkameraden aus Hohenwestedt
Gemeinsames Ausbildungswochenende mit den Jugendfeuerwehrkameraden aus Hohenwestedt

signAm letzten Ferienwochenende (05.08.-07.08.2005) verbrachten die Jugendfeuerwehr Müncheberg und ein kleiner Teil der Jugendfeuerwehr Hohenwestedt ein gemeinsames Wochenende in Alt Schadow am Neuendorfer See (Spreewald). Die Hohenwestedter Kameraden starteten ihren Besuch bereits am frühen Freitagnachmittag mit einem kleinen Stadtrundgang mit anschließender Kirchturmbesteigung. Nachdem dann Stadt, Kirche und Feuerwache ausreichend besichtigt worden waren, galt es sich erst einmal bei Kuchen und Brause zu stärken, um dann noch ein paar Kleinigkeiten in den Fahrzeugen zu verstauen und aufzubrechen. Nach knapp einstündiger Fahrt kamen wir dann im Spreewald an, wo sogleich mit dem Aufbau der Zelte begonnen wurde, was sich vor allem bei älteren Modellen als recht zeitintensiv erwies. Später, nach dem Abendbrot und Sitzen am Lagerfeuer, ging es recht früh in die Schlafsäcke, was vor allen den Hohenwestedtern zu Gute kam, da sie an diesem Tag immerhin knapp 500 km Fahrt hinter sich hatten.

Gemeinsames Ausbildungswochenende mit den Jugendfeuerwehrkameraden aus Hohenwestedt
Gemeinsames Ausbildungswochenende mit den Jugendfeuerwehrkameraden aus Hohenwestedt

signDen Samstag ließ man ruhig angehen. Nach einem späten Frühstück bereitete man sich auf die gemeinsame, 12 km lange, Schlauchbootpaddeltour von Schlepzig über Leibsch zurück zum Neuendorfer See vor. Diese Paddeltour war vor allem für die Hohenwestedter und kleinen Müncheberger eine interessante Erfahrung. Aber auch die Betreuer und älteren Jugendkameraden staunten nicht schlecht, als die Kameraden aus Hohenwestedt mit Gummistiefeln und Regenjacken zum Schlauchbootpaddeln antraten. Nichtsdestotrotz machte die bis zum Nachmittag andauernde Ausbildungsfahrt allen Spaß, auch wenn es ein bisschen wärmer hätte sein können. Diejenigen, die danach noch nicht völlig erschöpft waren, ruderten noch eine Runde mit einem Kuttersegler über dem Neuendorfer See.

signDie restliche Zeit bis zum Abendbrot und danach bis zum Schlafengehen, wurde mit vielen interessanten Gesprächen verbracht. Und so fand auch der zweite Abend wieder ein gemütlichen und ruhigen Ausklang. Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen des Aufbruchs und des Abschieds. Nachdem jeder seine Sachen gepackt hatte und die Zelte und Schlauchboote wieder verladen worden waren, verließen wir am späten Vormittag den Zeltplatz in Richtung Fürstenwalde. Dort verabschiedeten wir unseren Besuch aus Hohenwestedt, der dann gen Heimat fuhr. Auch die Müncheberger Kameraden machten sich danach auf den Heimweg und kamen kurz nach Mittag wieder an der Wache an.

signAn dieser Stelle sei Herrn Frank Geißler für die Stadtführung, der Kirche für die außerplanmäßige Kirchturmbesteigung, der Firma HFB Fahrzeugbau- und Service GmbH für die Bereitstellung eines Autoanhängers, der Feuerwehr Ihlow für das geliehene Schlauchboot, den Müncheberger Feuerwehrfrauen für das leckere Essen und der Stadtverwaltung für die freundliche Unterstützung gedankt.

Patrick Hanke
Feuerwehr Müncheberg

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